Description
Einzigartige Werte fließen in die neue Komposition von Carthusia ein und vereinen sich mit einer Vielzahl an intensiven und schillernden Eindrucken: 1681 ist ein facettenreiches Parfum von erlesenen Komplexitat.
Dieser ausgesprochen edle und charakteristische Duft eroffnet mit den Kopfnoten von Mandarine, Bergamotte und Rosmarin. Sein Herz aus Lavendel und Schwarzem Pfeffer geht in eine Basis aus lang anhaltendem Weihrauch und Zedernholz uber. 1681 verfugt uber eine große Anziehungskraft und fasziniert durch seine weiche Intensitat.
Der symboltrachtige Name verankert ihn im Gedachtnis und wirft seine Schatten voraus. Weil nur ein Duft mit einer strahlenden Vergangenheit zum Klassiker werden kann.
Kopf: Mandarine, Bergamotte, Koriander, Öl von Rotem Thymian und Rosmarin
Herz: Iris absolue, Neroli, Lavendel, Petitgrain und schwarzer Pfeffer
Basis: Sandelholz, Zedernholz, Weihrauch, Amber und Moschus
Capri im Jahr 1681.
Unter der Herrschaft von Karl II von Spanien und dem Bischof von Anacapri dominieren Fatalismus, brutale Piratenangriffe sowie Kampfe und Intrigen innerhalb der Kirche den Alltag. Und dennoch keimt in der eben wiedereroffneten Kartause die Saat einer neuen bedeutungsvollen Ara.
Im Jahr 1681, kurz nach dem Wiederaufbau der ortlichen Kartause, begannen die Monche von Capri mit der Entwicklung von duftenden Wassern, die sie mit Hilfe von Krautern und Gewurzen aus der Umgebung herstellten.
Damals wie heute spielen die Traditionen handwerklicher Sorgfalt und naturlicher Verarbeitung eine zentrale Rolle. Im lateinischen Namen des Hauses klingt der Ruf der Kartause nach. Und auch die Dufte basieren bis zum heutigen Tag auf Essenzen und Aromen, die auf der Insel selbst gewonnen werden.
Im Jahr 1681, kurz nach dem Wiederaufbau der örtlichen Kartause, begannen die Mönche von Capri mit der Entwicklung von duftenden Wässern, die sie mit Hilfe von Kräutern und Gewürzen aus der Umgebung herstellten.
Damals wie heute spielen die Traditionen handwerklicher Sorgfalt und natürlicher Verarbeitung eine zentrale Rolle. Im lateinischen Namen des Hauses klingt der Ruf der Kartause nach. Und auch die Düfte basieren bis zum heutigen Tag auf Essenzen und Aromen, die auf der Insel selbst gewonnen werden.
Carthusia auf Capri ist nicht nur Duft, Carthusia ist lebendige Geschichte und Legende zugleich. Im Jahr 1380, anlässlich eines Besuches Johanna von Anjou ließ der Prior des Klosters St. Giacomo ein riesiges Blumenarrangment der schönsten Blüten Capris errichten. Tage später entströmte dem Blumenwasser ein betörender Duft und das Ur-Rezept von Carthusia war geboren, das „Garofilium Silvestre Caprese“.
1948 wurden die alten Formeln der Parfums vom Prior des Klosters an einen Parfumeur und Chemiker aus Piemonte weitergegeben und der Papst in Rom erlaubt dem kleinsten Laboratorium der Welt unter dem Namen „Carthusia“ zu produzieren.
Und immer hat man das Gefühl, der Duft komme direkt aus dem gegenüberliegenden Blumengarten des Klosters.





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